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Oktober 2017

Eine kleine Auswahl aus Rückmeldungen von Kostenträgern über die Zusammenarbeit:

"Ich habe jederzeit die notwendigen Informationen bekommen und wurde einbezogen wo nötig.Die Austrittsvorbereitungen seien sorgfältig vorgenommen worden, so dass P. auf einer soliden Basis in die Selbständigkeit starten konnte. Die langjährige Begleitung und Konstanz sei nötig gewesen, damit diese erfreuliche Stabilität erreicht werden konnte".

"War sehr zufrieden, wie unkompliziert das Time Out eingefädelt werden konnte, die Wege und Prozesse im Projekt Alp seien erfreulich kurz und unbürokratisch, die Begleitung kompetent, die Absprachen gut und die Umsetzung der vereinbarten Ziele tip top. Auch die Wahl der GF habe gepasst".

  • Ich erlebte die Zusammenarbeit als sehr effizient und transparent.
  • Die Gastfamilie hat in meinen Augen hochkompetent agiert.
  • Die Information durch die Sozialtherapeutische Bezugsperson erfolgte stets zügig und umfassend.
  • Wir werden jederzeit gerne wieder auf das Angebot von Projekt Alp zurückkommen.
  • Nachhaltigkeit ist in unserem Metier schwer zu definieren. Manchmal wird etwas angestoßen, das erst später Früchte trägt…

Juli 2017

Das Projekt Alp wechselt sein Rechtskleid von einer Einzelfirma in eine AG.

Gastfamilie Brunner spricht über ihre Erfahrungen in der Begleitung von Jugendlichen auf Ihrem Betrieb.

Radio Canal 3 / Juni 2017

Beobachter Natur Mai 2017

Den Trend aufs Korn genommen.

Jahresbericht 2016

Im diesjährigen Jahresbericht lassen wir einige unserer Gastfamilien zu Wort kommen.

Sie beantworten alle die 3 gleichen Fragen:

  • Was machen wir genau als Gastfamilie?
  • Was kann der Klient von einer Platzierung profitieeren
  • Was können wir als Gastfamilie von einer Platzierung profitieren?

 

 

Rückmeldungen von Kostenträgern nach Aufenthalten.

Zahlen zum vergangenen Jahr 2016.

  • Eintritte
  • Austritte
  • Anfragen, woher und aus welcher Institution usw.

Gastfamilientag 2017

 „Zwischen Gast- und Herkunftsfamilie - Sicherheit gewinnen im Umgang mit Angehörigen“

Als Gastfamilie kommt man immer wieder mit der Herkunftsfamilie von Klientinnen und Klienten in Kontakt. Wie soll man sich da als Gastfamilie am besten verhalten?

Dieser Frage widmeten wir uns am diesjährigen Gastfamilientag unter der abwechslungsreichen und anregenden Anleitung von Ruth Stoffel. In einem ersten Teil wurde von ihr wie auch seitens Projekt Alp aufgezeigt, was unter einem professionellen Umgang verstanden wird. Es wurde ersichtlich, dass verschiedene Erfahrungen gemacht wurden und der Umgang oft situations- und personenabhängig ist. Es zeigte sich die Wichtigkeit einer bewussten Haltung und einer gemeinsamen Arbeit von Gastfamilien und Projekt Alp. Mit den von Ruth Stoffel eingebrachten Beispielen konnten verschiedene Situationen geübt werden. Die von den Kleingruppen in pointierter und amüsanter Weise aufgeführten Rollenspiele haben zum Nachdenken angeregt und beim Einen oder Anderen den Horizont erweitert. Zwischen Gast- und Herkunftsfamilie wird es immer wieder neue Situationen geben, in welchen die Gastfamilien auf sich gestellt sein werden. Durch die rückblickende Frage, in welchen Situationen sich die Gastfamilien von wem Unterstützung gewünscht hätten wurde klar, dass das Projekt Alp an ihrer Seite steht und sie darauf zählen können.

Die gemeinsamen Übungen, die Mittagspause wie auch das anschliessende Kafi im Restaurant boten Raum zum Austausch von Erfahrungen und dem gegenseitigen Kennenlernen. Insgesamt waren 73 Personen aus 53 Gastfamilien anwesend. 17 Gastfamilien haben sich aus unterschiedlichen Gründen abgemeldet.

Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für ihr Mitmachen und ihre Beiträge und dass wir gemeinsam auf einen gelungenen und ergiebigen Tag zurückblicken können.

Weiterbildungsangebote für Gastfamilien

Unsere regelmässig durchgeführten Weiterbildungsangebote sollen künftig allen Gastfamilien/Pflegefamilien, die in der Betreuungsarbeit von Jugendlichen und Erwachsenen tätig sind, zugänglich sein.

Bei Interesse finden Sie das Anmeldeformular unter "Gastfamilien" "Weiterbildungen".

Aktuelle Rückmeldungen von einweisenden Stellen nach abgeschlossenen Aufenthalten

  • Ich erlebte die Zusammenarbeit von Eintritt bis Austritt als speditiv, transparent und sehr flexibel.
  • Auch in schwierigen Situationen funktionierte der Infofluss zwischen allen Verantwortlichen.
  • Das therapeutische Setting wurde sehr professionell und individuell auf die Situation der Klientin angepasst.
  • Der Klient profitierte von der regelmässigen Tagesstruktur und fühlte sich wohl in der Gastfamilie.
  • In einer belastenden Situation klappte das Krisenmanagement und der Einbezug aller Fachleute einwandfrei.
  • Die Stellvertretung war immer lückenlos gesichert und eine Ansprechperson in nützlicher Frist erreichbar.
  • Der Austritt und die Nachbetreuung wurde sorgfältig vorbereitet.

Jahresbericht 2015 - Wieso soll ich gesund werden?

Interessante Berichte aus einer etwas anderen,  nicht ganz alltäglichen aber durchaus interessanten Perspektive.

Weiter finden Sie darin auch Statistiken zu Auslastung, Anfragesituation, Austritten usw.

 

Gastfamilientag 2016 zum Thema Motivation

Wie können wir unsere Klienten beim Erfüllen ihrer kleinen und grossen Aufgaben fördern, fordern und unterstützen oder modern ausgedrückt, sie motivieren?
Dieser Frage gingen wir am diesjährigen Gastfamilientag nach. Sonja Scheurer und Matthias Rauh von der Berner Gesundheit begleiteten uns durch den Tag. Sie vermittelten uns Theorie zum Thema, die sie auf ansprechende Weise in einem Handout festgehalten haben. In Kleingruppen tauschten wir darüber aus, was für uns Motivation bedeutet und welche Erfahrungen wir im Alltag mit den Klienten machen. Welche Strategien bewähren sich, welche nicht? Um die Theorie und das Besprochene erlebbar und sichtbar werden zu lassen, wurde auf der Bühne ein Rollenspiel gemacht, wo unter Anleitung verschiedene Strategien ausprobiert wurden.
Für die Gastfamilien war das Gespräch untereinander beim Mittagessen und in den Kleingruppen sehr wichtig. Es konnten Erfahrungen und Anregungen im Umgang mit den Klienten ausgetauscht werden. Es waren 75 Personen aus 47 Gastfamilien anwesend. 15 Gastfamilien haben sich aus unterschiedlichen Gründen abgemeldet.
Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für Ihr Mitmachen, Mitreden, Mitdenken und ihr Dasein.

GREEN CARE ist eine Fachzeitschrift für naturgestützte Interaktion.

Herausgeber: Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Wien

Im September 2015 erschien eine Sonderausgabe: Care Farming in der Schweiz

Herausgeber:
George Avenue Foundation
Hochschule für Agrar - und Umweltpädagogik, Wien
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Im Jahresbericht 2014 versuchen wir die verschiedensten Blickwinkel der Qualität in unserer Arbeit etwas zu beleuchten. Illustriert und Ergänzt werden die Texte durch Bilderaufnahmen von verschiedenen Kühen. Die Bilder wurden uns von Christoph Siegrist aus seinem Cowcam-Projekt "Kühe fotografieren ihren Standpunkt" www.cowcam.ch freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Bericht zum Schwerpunkt JUGEND UND EXKLUSION im SozialAktuell erschienen in der Ausgabe Nr. 3 / März 2015.

Gastfamilientag 2015

 „GRENZEN MACHEN FREI“. Dies war das Thema unseres diesjährigen Gastfamilientags. Grenzen setzen, Grenzen wahrnehmen, Grenzen respektieren. Wie gelingt dies den Gastfamilien im Betreuungsalltag? Wo gibt es Schwierigkeiten? Was ist hilfreich?

Frau Christine Salkeld, Psychologin mit Ausbildung in systemisch-lösungsorientierter Beratung begleitete uns an diesem interessanten Tag.
Wir näherten uns dem Thema auf spielerische Wiese, hörten Inputs von Frau Salkeld und in geleiteten Kleingruppen konnten die Gastfamilien das Thema vertiefen und Erfahrungen austauschen.
Die Rückmeldungen der Gastfamilien zu diesem Tag waren durchwegs positiv. Vorallem der geleitete Austausch untereinander wurde sehr geschätzt. Die Gastfamilien erhielten direkt umsetzbare Anregungen für den Betreuungsalltag.

 

"Wo Bodenlose wieder boden finden"
Ein interessanter Bericht über die Erfahrungen einer Gastfamilie in der Betreuungsarbeit mit Menschen in einer vorübergehenden Lebenskrise.
Erschienen am 22.11.2014 im Schweizer Bauer.

Im familiären Rahmen mit enger Begleitung durch die Fachpersonen von Projekt Alp sollen Menschen in persönlichen Kriesen wieder Perspektiven für ein selbständiges- und eigenständiges Leben entwickeln können. Miryam Azer hat eine unserer Gastfamilien besucht. Der Bericht ist am 26.09.2014 in der Bauernzeitung erschien.

Qualitätsüberprüfungen 2014


Am 17. Juli 2014 fand der Aufsichtsbesuch des Kantonalen Jugendamtes Bern statt. Der Aufsichtsbericht fällt sehr positiv aus. Aufsichtsbericht 2014 Kt. Jugendamt Bern

 

Am 18. September 2014 führten wir mit der SQS (Schweizerische Vereinigung
für Qualitäts- und Management-Systeme) das Rezertifizierungsaudit durch. Wir haben die Rezertifizierung über die ganze Einrichtung in den Bereichen SUCHT, JUGEND, PSYCHIATRIE erfolgreich bestanden! Die neuen Zertifikate finden Sie auf dieser Website unter "Qualität".

 

Was bedeutet es als Gastfamilie in unserer Einrichtung mitzuarbeiten. Eine junge Familie berichtet aus ihrem Alltag als Gastfamilie und wie es ihr mit den Betreuungsaufgaben ergeht.

Der Bericht ist erschienen am 24.07.2014 in der "Wochen - Zeitung" für das Emmental und Entlebuch.

Die Gastfamilie Brunner engagieren sich auf ihrem lebendigen Betrieb u.a. für Menschen die vorübergehend in eine persönliche Krise geraten sind. Ihre Haltung teilen wir gerne: "Wir wollen ein Sprungbrett sein und kein Abstellgleis."

 

Der Bericht ist erschienen am 12.07.2014 in der Berner Zeitung.

"Alp hilft heilen"

Bericht über den sozialtherapeutischen Betreuungsrahmen in einer unserer Gastfamilien auf der Alp.

Dieser lesenswerte Bericht ist erschienen in der renommierten Zeitschrift wir eltern / April 2014.
Text: Caren Battaglio /  Fotos: Elisabeth Real

Jahresbericht 2013

Im Jahresbericht 2013 haben wir unsere Arbeit aus unterschiedlichen Perspektiven nach den 5 Wirkfaktoren der Psychotherapie nach Klaus Grawe beleichtet.

Einige Zahlen zum vergangenen Jahr 2013.

Marc Lewis, Neurowissenschaftler und Professor für Entwicklungspsychologie, zeigt erfolgreichere Alternativen in der Behandlung von Suchtmittelabhängigen im Vergleich zum Krankheitsmodell der westlichen Medizin .

Bericht ist erschienen im Ze!tpunkt, Ausgabe Jan./Feb. 2014

Gastfamilientag 28.01.2014


„Wenn alles nur noch schwierig ist“

Negativspirale, Unmotiviertheit, Widerstand.

Wie erkennen wir unsere eigene Haltung und Verfassung  und wie können wir entsprechend handeln? Wie können wir mit nicht motivierten Klienten umgehen? Wie können wir Klienten darin unterstützen, aus der Negativspirale wieder herauszufinden?

An diesen Fragen arbeiteten wir am diesjährigen Gastfamilientag zusammen mit Frau Ruth Stoffel  (Psychologin, tätig in Beratung und Coaching). Der Tag war lebendig und abwechslungsreich gestaltet, das schwierige Thema wurde teils in Kleingruppen, teils im Plenum und im Referat bearbeitet. Die Gastfamilien nahmen viele Anregungen mit nach Hause, die sie direkt in der Arbeit mit den Klienten umsetzen können.

Die erfreuliche und kooperative Zusammenarbeit in den letzten Jahren führte uns dazu, mit der Einrichtung Säntisblick, die im Kanton AI sozialpsychiatrische Angebote betreiben, eine nähere Kooperation einzugehen. 

Jahresbericht 2012

Gastfamilientag 2013


Haltung und Kommunikation

Am diesjährigen Gastfamilientag stand im Zentrum, was unsere innere Haltung, unsere Einstellung den Klienten gegenüber für eine Wirkung auf unsere Kommunikation hat.

Wir arbeiteten zum zweiten Mal mit Frau Ruth Stoffel  (Psychologin, tätig in Beratung und Coaching). In verschiedenen Sequenzen wurde sichtbar und erlebbar, wie sich unsere Haltung auf die Kommunikation auswirken kann. Die Gastfamilien arbeiteten motiviert in Kleingruppen. Erkenntnisse wurden dann im Plenum gesammelt.

Die Arbeitsweise und die Referentin fanden durchwegs positive Resonanz bei den Gastfamilien. Die unkomplizierte Art von Frau Stoffel, das komplexe Thema an den Mann und an die Frau zu bringen, haben die Gastfamilien sehr geschätzt.

Gastfamilientag 2013

Am Gastfamilientag erhielten die rund 70 anwesenden Vertreterinnen und Vertreter unserer Gastfamilien die Aufgabe, sich in 5 Gruppen aufzuteilen. Jede Gruppe erhiet 75 Dominosteine und musste beim Aufstellen der Steine je 2 Kreuzungen und 2 Weichen einbauen. Die 5 Gruppen sollten ein Gemeinschaftswerk erstellen und hatten 30 Minuten Zeit sich zu organisieren und aufzubauen.

Die Aufgabe wurde zu 100% erfüllt! Das Resultat ist schön anzusehen!

Bericht Sozial Aktuell Ausgabe Januar 2013

Während drei Jahren 2009 - 2011 führte der Bernerarbeitskreis BEAK

 in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Sozialamt Bern und dem ISGF Zürich eine Nachbefragung zur Überprüfung der Nachhaltigkeit bei den Therapieabsolventen ein Jahr nach deren Therapiebeendigung durch. Interviewt wurde das Klientel von den dazumal 6 Einrichtungen Zuflucht in Adelboden, Prisma Familienplatzierungseinrichtung vom Contact Netz Bern, Chly Linde, Stiftung Terra Vecchia, suchttherapiebären und Projekt Alp. Die beiden erstgenannten Einrichtungen mussten leider während der Auswertungsphase der Katamnese ihre Türen schliessen.

Detaillierte Informationen finden Sie im Schlussbericht vom ISGF.

Dem Berner Arbeitskreis sind (ausser den Kliniken) alle Institutionen im Kanton Bern angeschlossen, welche über einen Leistungsvertrag mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) verfügen und nach der QuaTheDA-Norm zertifiziert sind.
Die Angebote der einzelnen Institutionen stehen allen ausstiegswilligen Suchtmittelabhängigen in der Schweiz zur Verfügung.
Ziel der therapeutischen Angebote ist die Bewältigung der Suchtproblematik und die Reintegration in Beruf und Gesellschaft.

  • Klientenzufriedenheit 2012.pdf(151 kb)10. Stichtagserhebung zur Klientinnen und Klienten - Zufriedenheit durchgeführt durch die ISGF Zürich. Hier die Ergebnisse unserer Klientel.
  • bio baerner bure pa.pdf(1.0 mb)Im Bärner BIO Bure Blatt Ausgabe September 2012 konnten wir einen Bericht über unsere Arbeit mit Gastfamilien verfassen.

Surprise Ausgabe Mai 2012

In der Surprise Ausgabe Mai 2012, Nr. 273 ist ein Bericht über die Betreuungsarbeit und die Betreuungsaufgaben einer Gastfamilie und die Erfahrungen eines Klienten erschienen.

 

Jahresbericht 2011

Mitarbeiterwechsel

Ende März 2012 verabschiedete sich Frau Ursula Good nach vierjähriger Tätigkeit im Projekt Alp, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Frau Good leistete über die Jahre sehr kompetente Arbeit sowohl in der Betreuung von Klienten und Klientinnen wie auch als Leiterin unseres Qualitätsmanagements. An dieser Stelle danken wir ihr nochmals für die angenehme Zusammenarbeit!

Am 1. März 2012 hat Maxim Renfer seine Stelle angetreten! Herr Renfer bringt grosse Erfahrung in der Betreuungsarbeit von Jugendlichen und Erwachsenen mit. Nähere Angaben zu seiner Person erfahren sie unter "Team".

Rückblick auf das 2011

Wir können auf ein intensives, erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken!
Unsere 30 Behandlungsplätze waren mit einer Auslastung von 105% über alle drei Bereiche Sucht, Jugend und Psychiatrie sehr gut belegt.

Nebst der guten Auslastung können wir doch auch mit etwas Stolz erwähnen, dass 78.5% der Klienten und Klientinnen den Aufenthalt im 2011 bei uns regulär abgeschlossen haben!
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, an alle Gasfamilien und alle involvierten Stellen und Persoen, die tatkräftig mithalfen und unsere Arbeit unterstützt haben!
Wie sind überzeugt, dass nur das Miteinander aller relevanten Personen in einem Betreuungssetting konstruktive Lösngen für die Klienten und Klientinnen fördert!

Genaure Zahlen und Berichte können sie unserem Jahresbeicht entnehmen. Dieser ist ab ca. Mitte März auf dieser Seite aufgeschaltet.

Gastfamilientag 2012

„Die Faust im Sack.   Provokation – Kommunikation“

An diesem Thema arbeiteten unsere Gastfamilien mit der Referentin Ruth Stoffel(Psychologin, tätig in Beratung und Coaching). Die Teilnehmenden wurden gebeten, Situationen aus ihrem Alltag mit den Klienten mitzubringen, welche schwierig waren, wo sie sich provoziert fühlten etc. Diese Situationen wurden in einem Rollenspiel vertieft. Anhand der Methode der Gewaltfreien Kommunikation sowie der Konstruktiven Kritik wurden die Situationen bearbeitet. Eine Person spielte die Rolle des Vertreters der Gastfamilie, eine andere Person den Klienten. Nach der kurzen Szene wurde das Beispiel in der Gruppe gemeinsam reflektiert und Wichtiges im Plenum zusammengetragen.
Die Arbeitsweise kam bei den Gastfamilien gut an. Frau Stoffel und ihre Art, die fachlichen Inhalte zu vermitteln, wurden von den Gastfamilien sehr geschätzt. Sie erhielten wertvolle Anregungen, die direkt in den Betreuungsalltag einfliessen können.

Ausbildungsplatz

Seit Sommer 2011 sind wir als Ausbildungsorganisation der Hochschule für Soziale Arbeit, FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) anerkannt!
Frau Erika Kneubühl hat ihre studienbegleitede Praxisausbildung zum Bachelor -Studium für Soziale Arbeit am 1.9.2011 begonnen.
Wir wünschen Ihr eine lern- und erfahrungsreiche Studienzeit!

Interessiert als Gastfamilie mit zu arbeiten?

Im LOBAG inform ist in der Augustausgabe 2011 ein Interview mit einer unserer Gastfamilien erschienen, daraus können sie einige Informationen über die Tätigkeit als Gastfamilie erhalten.

Eiertanz um Labels

Die Reportage in der Runschauf auf SF 1 vom 6.4.2011 hat einige Reaktionen ausgelöst, nicht nur  in der Landschaft der Familienplatzierungseinrichtungen sondern auch bei Behörden, welche Platzierungen vornehmen. Wir unterstützen ebenfalls die Meinung, dass die Familienplatzierungeseinrichtungen klare Qualitätskriterien zu erfüllen haben, damit einerseits Kinder und Jugendliche qualifizierte und fachlich gut betreuute Familienplätze vorfinden und anderseits dem Wildwuchs von Anbietern von (Gast)Familienplätzen Einhalt geboten wird.

Es gibt verschiedene Labels, die strukturelle und inhaltliche Qualität bestätigen und von aussen messbar machen.

Diesem Thema ging  Fr. Ch. Spindler etwas vertiefter nach. Den Text dazu finden sie in der Juli Ausgabe vom Sozial Aktuell.

 

Manuela Knubel langjährige Mitarbeiterin im Projekt Alp hat ihre Arbeit nach der Babypause im Mai 2011 mit einem 70% Pensum wieder aufgenommen. Was uns sehr freut! Sie arbeitet neu als Leiterin der Ressorts. Ein Teil ihrer Arbeit wird das Coaching unserer Gastfamilien beanspruchen. Nebst Aufnahmen- und Auswertungsgesprächen wollen wir unsere Gastfamilien noch intensiver für spezifische Themen in der Betreuungsarbeit in internen Weiterbildungen sensibilisieren und ihnen dadurch bestmögliche Unterstützung bieten.

Mit der Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit von Manuela Knubel haben wir eine neue Stelle "Leiterin Ressort" installiert. Das neue Organigramm finden Sie unter Leitbild - Organigramm.

Jahresbericht 2010

Im Jahresbericht 2010 beschäftigten wir uns mit dem Thema "Suchtbehandlung und Spiritualität".
Der Jahresbericht kann unter "Downloads" gelesen oder ausgedruckt werden.

Gastfamilientag 2011

Das Thema des diesjährigen Gastfamilientages war
"Kommunikation mit Jugendlichen"

Drei wichtige Bestandteile bestimmten den Aufbau des Gastfamilientages: Ein Teil Referat, ein grosser Teil praktisches Üben und Erarbeiten und ein Teil Austausch von Erfahrungen.

Herr Markus Grindat, systemischer Paar- und Familientherapeut, hielt ein lehrreiches Referat zum Thema. Die praktische Umsetzung des vermittelten Stoffes konnte in Kleingruppen diskutiert, ausprobiert und ausgiebig geübt werden. Beim Mittagessen hatten die Gastfamilien reichlich Zeit, Erfahrungen im Betreuungsalltag auszutauschen.

Der Gastfamilientag ist auf grosses Interesse gestossen. Die behandelten Themen regten zu Diskussionen an. Es wurde wichtige Grundhaltungen vermittelt und erarbeitet, die in der Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen zur Motivation und zum Vertrauens- und Beziehungsaufbau beitragen.

 

Seit 1.2.2011 teilen sich Marianne Frutiger und Salome Egli ein 100% Stelle zu je 50%. Sie arbeiten beide in der Betreuung und engagieren sich im Ressort Öffentlichkeitsarbeit.

Neue Mitarbeiterin

Frau Jorquera Pia hat ihre Arbeit im Projekt Alp am 1. Juni 2010 in Angriff genommen. Frau Jorquera verfügt u.a. über eine grosse Erfahrung in der stationären Arbeit mit jungen Frauen. Mehr zu ihrer Person erfahren sie unter "Team".

Therapeutische Leitung

Unsere Therapeutische Leiterin Frau Manuela Knubel wird im Sommer 2010 Mutter! Wir wünschen Ihr für die neue Aufgabe alles Gute. Frau Knubel wird uns ab ca. Frühjahr 2011 wieder zur Verfügung stehen. In welcher Funktion Sie zu uns zurückkehrt ist bis heute noch nicht ganz klar. Wir freuen uns jedoch auf Ihre Rückkehr.

Als Nachfolgerin von Frau Manuela Knubel arbeitet neu seit 1. April 2010 Frau Martina Aebischer-Ryser bei uns. Nähere Angaben zu ihrer Person finden sie unter der Rubrik "Team". Frau Aebischer wird während der nächsten Monaten von Frau Knubel in ihre neue Funtion eingeführt und wird (wenn alles nach Plan läuft) ab Juli 2010 die Therapeutische Leitung vollumfänglich übernehmen und für Sie für Anfragen und Aufnahmen von Platzierungen Ansprechperson sein.

Gastfamilientag

Für den diesjährigen Gastfamilientag (16.2.2010) haben wir Herrn Markus Grindat, systemischer Familientherapeut, eingeladen. Er gab den Gastfamilien in seinem Referat über „Lösungsorientiertes Arbeiten mit Jugendlichen“ wertvolle Anregungen im Umgang mit Jugendlichen in Gastfamilien. Herr Grindat beleuchtete auch die (Familien)Systeme der Jugendlichen und stellte Techniken vor für den Umgang mit diesen Systemen. In Kleingruppenarbeiten konnten die Gastfamilien den vermittelten Stoff vertiefen.

Allgemein ist der Gastfamilientag auf reges Interesse gestossen. Viele Anregungen können direkt in den Betreuungsalltag einfliessen.

 

Jahresbericht 2009

Der Jahresbericht kann unter Download gelesen oder ausgedruckt werden. Darin finden sie u.a. Artikel von unseren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über Themen zu der Betreuungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen in Gastfamilien sowie einen Bericht von einer Mutter deren Sohn bei einer unserer Gastfamilien wieder Perspektiven entwickeln konnte. Sie finden auch verschiedene statistische Zahlen zu Auslastung, Austritten, Abbrüchen usw.

Jugendbereich

Nebst dem Zusammenarbeitsvertrag mit dem Sozialdepartement der Stadt Zürich zur Platzierung von Jugendlichen sind wir seit Dezember 2009 im Besitz der Betriebsbewilligung für heimähnliche Organisationen des Kantonalen Jugendamtes Bern.